Grüne beantragen Mietspiegel für Baden-Baden mit ökologischer Orientierung
Grüne fordern mit Erfolg Neuauflage des Baden-Badener Stadt-Adressbuches
Rebland-Grüne: Kommunalpolitischer Arbeitskreis tagt öffentlich
Nach Seifermann-Hinweis: Bühler Nahwärmezentrale arbeitet mit Biomasse aus Baden-Baden
Grünen-Antrag: Baden-Baden soll Mitglied bei Arbeitsgemeinschaft fahrradfreundlicher Kommunen werden
Grüne Forderungen zu Erweiterungs-Bebauungsplan Südbadische Sportschule Steinbach
Grüne Kommunalpolitik – erfolgreich und kompetent
Kommunalpolitischer Arbeitskreis seit 1990 im Rebland aktiv!
Im Dezember 1997 ist mit Günter Seifermann erstmals ein bündnisgrünes Mitglied in den Steinbacher Ortschaftsrat eingezogen. Bei der Kommunalwahl 2004 errangen die von den Bündnisgrünen im Baden-Badener Rebland (Stadtteile Steinbach, Neuweier und Varnhalt) vorgeschlagenen KandidatInnen einen Stimmenanteil von knapp 20 % und dadurch 3 Sitze im achtzehnköpfigen Ortschaftsrat (Günter Seifermann, Bärbel Nießen und Michael Velten). Dank einem noch optimalerem Angebot an KandidatInnen wurde dieses Ergebnis bei der Kommunalwahl 2009 auf nunmehr 21 % gesteigert. Michael Bollinger errang dadurch den vierten Sitz. Die Rebland-Grünen wurden zur zweitstärksten Fraktion im Ortschaftsrat und stellen seither mit Günter Seifermann einen Ortsvorsteher-Stellvertreter.
Gleichzeitig mit seinem Eintritt bei den Bündnisgrünen (1997) brachte Günter Seifermann den kommunalpolitischen Arbeitskreis ein, der von ihm als Mitglied der SPD 1990 gegründet und seither geführt wurde. Seifermann ist langjähriger Mandatsträger, seit 1975 ununterbrochen im Steinbacher Ortschaftsrat (seit 2004 Ortschaftsrat Rebland), von 1980 bis heute darüber hinaus Gemeinderat in Baden-Baden.
Auch zur zweiten Wahl des Ortschaftsrates Rebland konnten wir eine Auswahl von überwiegend parteilosen, aber am Gemeinwohl interessierten und angesehenen MitbürgerInnen vorschlagen, die nach dem Motto unseres Arbeitskreises weder einem Fraktionszwang, noch Direktiven einer Partei untergeordnet sind, sondern Ihre Entscheidungen einzig und allein mit gesunden Menschenverstand und ausschließlich am Bürgerwohl orientiert treffen können.
Nach über 11 Jahren grüner Kommunalpolitik kann durchaus eine Erfolgsbilanz gezogen werden: Inzwischen ist die hohe Sachkompetenz und das außerordentliche Engagement grüner Räte unbestritten. Die konsequente Arbeit der grünen Ortschaftsräte hat entscheidend dazu beigetragen, dass Politik in der Ortsverwaltung transparenter und lebendiger geworden ist – wenn oftmals auch noch nicht in ausreichendem Maße.
Unsere Leitidee ist, vor Ort soziale Solidarität zu entwickeln und die Ökologie zu stärken. Unter dem Motto „Global denken – Lokal handeln“ wollen wir KandidatInnen der Bündnisgrünen eine umweltgerechte und nachhaltige Entwicklung im Rebland fördern. Wir begrüßen, fördern und unterstützen den freiwilligen Einsatz vieler BürgerInnen für Pflege und Unterhalt öffentlicher Anlagen, in den sporttreibenden und kulturellen Vereinen, Kirchengemeinden und Pfarrverband.
Übrigens: Die Mitarbeit in unserem kommunalpolitischen Arbeitskreis steht allen MitbürgerInnen offen, ohne dass damit eine parteipolitische Verpflichtung entsteht. 16 unserer 18 Rebland-KandidatInnen sind parteilos und kommen aus diesem Arbeitskreis.
Gerade wenn in den Tagen vor der Kommunalwahl vom 07. Juni 2009 vermehrt “Wegelagerer” von konkurrierenden Parteien Sie vor Ihrem Laden oder Supermarkt beim Einkaufen behelligen, dann denken Sie daran, dass darunter nie die Rebland-Bündnisgrünen sind. Unsere Stadt- und Ortschaftsräte aus dem Rebland und die vielen MitarbeiterInnen vom kommunalpolitischen Arbeitskreis stehen seit vielen Jahren in regem Austausch mit allen Mitbürgern des Reblandes; jeder weiß, dass bei uns auch die geringsten Hinweise und Bitten solange bearbeitet werden, bis Erfolgsmeldung erfolgen kann. Das soll auch künftig so sein. Während die “Wegelagerer” vor den Supermärkten nach der Wahl für die nächsten fünf Jahre wieder abtauchen, sind wir als ständiger Ansprechpartner für alle Bürger in gewohnter Weise telefonisch, per Mail oder persönlich präsent und können auch vor der Wahl 2014 wieder stolz auf unsere Arbeit zurückblicken.
Wir Grünen legen Wert auf sachliche und ehrliche Information und halten nichts von teuren, aufwändigen bunten Broschüren, die vor der Kommunalwahl die Briefkästen füllen. Wir wenden nicht so viel Geld für Selbstdarstellung auf, dafür haben wir die besseren Ideen. Unsere kommunalpolitischen Aktivitäten können sich sehen lassen, gerade weil wir sie sachlich und ehrlich darstellen. Grüne Kommunalpolitik braucht keine großen Schlagworte und Phrasen – und so ist die Liste der von uns vertretenen Standpunkte, geforderten oder erreichten Änderungen (siehe unter “Programm” Punkt 11) ebenso lange wie solide…
Günter Seifermann
Gründer und Sprecher des kommunalpolitischen Arbeitskreises

von links: Wilhelm Drescher, Rudi Veith, Peter Honscha, Andreas Jörger, Bernd Weis, Günter Seifermann, Carola Janssen-Drexler, Christoph Schwarz-Demandt, Klaus Namyslo, Michael Bollinger, Beatrice Einfalt, Helmut Schoch, Michael Velten, Barbara Nießen, Peter Rettig
(es fehlen: Robert Hauns, Regina Kraus und Ute Hesse)